20. bis 21. Juli 2024

In Zeiten globaler Krisen und Konflikte steigen die Spannungen und Vorurteile innerhalb der Gesellschaft. Der anhaltende Krieg in Gaza hat nicht nur politische und humanitäre Auswirkungen, sondern verschärft auch Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus weltweit. Diese Konflikte polarisieren in der öffentlichen Meinung, in Diskursen und in den sozialen Medien. Miteinander zu sprechen, Meinungen und Haltungen respektvoll auszutauschen, scheint in diesem Zusammenhang immer schwieriger zu werden.   

Unser Seminar widmet sich den Themen Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus. Wir beleuchten die aktuellen Entwicklungen und deren historischen Hintergrund und analysieren, wie diese Diskriminierungsformen in unserer Gesellschaft verankert sind und welche Rolle soziale Medien bei der Verbreitung von Hass und Vorurteilen spielen. Im Rahmen des Seminars ist der Besuch von zivilgesellschaftlichen Initiativen geplant, die sich gegen jede Form des Rassismus und Antisemitismus einsetzen.

Das Seminar bietet eine Plattform, um Wissen zu vertiefen, Bewusstsein zu schaffen und Handlungsmöglichkeiten gegen Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus zu entwickeln. Wir möchten einen Raum schaffen, indem in einem respektvollen und sachlichen Rahmen gesprochen werden kann, ohne dabei zu polarisieren oder Diskriminierungsformen gegeneinander auszuspielen. Gemeinsam möchten wir daran arbeiten, eine inklusive und respektvolle Gesellschaft zu fördern.

An dem Seminar können bis zu 20 Alumni teilnehmen. 

Es findet in Präsenz vom 20.-21.07.2024 statt. Leider können wir keine Onlineteilnahme anbieten.

Das Seminar findet hier statt:
Haus der Jugend
Deutschherrnufer 12
60594 Frankfurt/Main

Eine Anmeldung ist über den kulturweit-Coworking-Space möglich.