LegendäreLebens-erfahrungen

In Bildungsfragen unterwegs sein, ein Lichterfest in Indien organisieren, in Biosphärenreservaten Vögel zählen?

Was machen kulturweit-Freiwillige in Ungarn und welche Aufgaben übernehmen sie an ihrer Einsatzstelle in Sri Lanka? Und was erleben die kulturweit-Incomer*innen in den Kultureinrichtungen in Deutschland?

Rucksack
Zielgruppe
Schwerpunkte
Esraa steht auf einem Steeg am Wasser

Esraa Adel aus Ägypten, educcare Kita Mühlwichtel, Karlsruhe, 2023

Esraa hat durch kulturweit drei Monate in Karlsruhe verbracht. Durch die Hospitation in einer Kita wuchs sie über sich hinaus, fand eine zweite Heimat und erlebte, wie verbindend Begegnungen sein können. Esraa erzählt von Mut, Offenheit und der Erkenntnis, dass sich Zugehörigkeit manchmal fern der eigenen Heimat findet.

Christianna vor einem Gemälde

Christianna Mandimbisoa aus Madagaskar, Regionalverband Harz e. V., Quedlinburg, 2024

Drei Monate lang war Christianna aus Madagaskar Teil des Teams des Regionalverband. Dabei unterstützte sie die Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen und Schülerexkursionen und brachte ihre eigene Perspektive ein. In ihrem Bericht erzählt Christianna, wie die Hospitation ihren Blick auf Teamarbeit, Umwelt und interkulturellen Austausch geprägt hat. 

Eine kulturweit-Incoming Alumna sitzt an einem Tisch, vor ihr stehen Mikrofone und eine Mappe liegt auf dem Tisch.

Dhouha Baba aus Tunesien, Radio Kaktus e. V. Münster, 2025

Dhouha konnte während ihrer dreimonatigen Hospitanz bei Kaktus Münster e. V. direkt zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, denn der Kulturverein ist zum einen ein Radiosender und zum anderen ein Bildungsträger, der z. B. Führungen durch das Internationale Kinderspielzeugmuseum anbietet. 

Eine Alumna von kulturweit-Incoming steht an einem Holzgeländer, im Hintergrund sind ein Fluss und die herbstliche Landschaft zu erkennen.

Engy Abdelrahman aus Ägypten, DAAD Hauptstadtbüro, Berlin, 2025

Engy ist mit gerade einmal 23 Jahren aus Kairo für drei Monate nach Berlin gekommen. Sie hat sich im DAAD-Hauptstadtbüro unter anderem für den Fachaustausch zwischen Afrika und Europa im Museumsbereich engagiert. 

Fatmaelzahraa sitzt auf einer Mauer, im Hintergrund ist die Spree und der Berliner Dom

Fatmaelzahraa Saad aus Ägypten, Jugend im Museum e. V., Berlin, 2025

Drei Monate lang hat Fatmaelzahraa das Team von Jugend im Museum e.V. in Berlin unterstützt. Dabei ist sie ihrem Traum, im Kunst- und Kulturbereich zu arbeiten, ein großes Stück nähergekommen. In Workshops mit Kindern und im kreativen Austausch mit Kolleg*innen hat sie erlebt, wie bereichernd kulturelle Bildungsarbeit sein kann.

Anastasiia vor einer Antarktis-Kulisse im Klimahaus Bremerhaven

Anastasiia Kurkina aus der Ukraine, Klimahaus Bremerhaven, 2025

Anastasiia erhält im Klimahaus Bremerhaven spannende Einblicke in die Klima- und Bildungsarbeit: Vom Entwickeln neuer Formate bis zur Mitarbeit im Ausstellungsteam. Eine Zeit voller neuer Eindrücke, kreativer Aufgaben und Begegnungen, die inspirieren und verbinden.

Tasneem lehnt sich an eine Brüstung, im Hintergrund ist ein Gewässer und viele Häuser

Tasneem Aburaya aus Ägypten, päd-aktiv e.V., Heidelberg, 2024

Tasneem war drei Monate in Heidelberg und hat sich dort beim Verein "päd-aktiv" eingebracht. Dabei hatte sie nicht nur viel Spaß in der kreativen Arbeit mit Kindern, sie hat auch viel Stärke gewonnen. Die Stadt ist für Tasneem ein ganz besonderer Ort geworden: "Ich kann einfach sagen, dass ich mein Herz an Heidelberg verloren habe." 

Sharon beim Energizer mit Schüler*innen

Sharon Chepkoech aus Kenia, Partner über Grenzen e.V. / Gesamtschule Bremen Mitte, Bremen, 2024

Wie fühlt es sich an, das erste Mal in Deutschland zu sein? Sharon unterstützt in einem Verein und der Gesamtschule Bremen Mitte. Vom ersten Schultag bis zum Theaterprojekt: Sharon berichtet von ihrer kulturweit-Zeit.

Onimalala hinter einem Holzpferd auf einem Spielplatz

Onimalala Nomenjanahary aus Madagaskar, Kath. Kindergarten St. Michael, Ulm, 2024

Onimalala hat drei Monate lang in einem Kindergarten in Ulm hospitiert. Dabei hat sie von den ersten Seminaren bis zum Alltag in der Kita viel Neues erlebt: über das Leben in Deutschland, über Pädagogik, aber auch über sich selbst.

Ny Antsa steht vor ihrer Einsatzstelle, einem Kindergarten

Ny Antsa Olivia Rakotoharitiana aus Madagaskar, Kindergarten Vincerola Kita, Köln, 2024

Ny Antsa Olivia träumte schon lange von einer großen Reise ins Ausland. Mit kulturweit-Incoming ging es dann nach Köln, wo sie sich in einer Kita engagierte.